Zwei Schülerinnen aus Köln erhalten ein Bayer-Stipendium für die Teilnahme an einem Nachhaltigkeitsseminar in den USA
| Die Kölner-Schülerinnen Malin Hannah Eh (links) und Lea Valeria Daverkausen-Fischer auf dem Weg zum Bayer Sustainability Camp in Pittsburgh, USA. |
„Ich finde es sehr wichtig, dass wir unseren Planeten schützen und in nächster Zeit langfristige Lösungen für die Probleme des Klimawandels entwickeln. In diesem Kontext müssen wir auch Alternativen zu den fossilen Brennstoffen wie Kohle und Öl erforschen“, erläutert die 17-jährige Lea Valeria Daverkausen-Fischer. An ihrer Schule ist sie in verschiedenen Arbeitsgemeinschaft aktiv, beispielsweise in der Umwelt- und Teich-AG.
„Man sollte den Klimawandel aus verschiedenen Sichtweisen betrachten. Der wissenschaftliche Hintergrund ist wichtig, aber auch unterschiedliche kulturelle Strukturen müssen berücksichtigt werden. Ich habe acht Jahre in Thailand gelebt, und dort gelten zum Beispiel Plastiktüten, Autos und Motorräder als Zeichen wirtschaftlichen Wohlstandes. Ich freue mich sehr auf den Austausch mit den amerikanischen Jugendlichen und die neuen kulturellen Eindrücke“, sagt Malin Hannah Eh kurz vor ihrem Abflug in die USA am Düsseldorfer-Flughafen.
„Mit den Schülerstipendien möchten wir das Umwelt-Engagement dieser Schülerinnen und Schüler honorieren und weiter fördern. Mit der Teilnahme am Bayer Sustainability Camp können sie ihre bisherigen Kenntnisse ausbauen und neue Einblicke und Erfahrungen in einem internationalen Umfeld zu sammeln“, sagt Dr. Wolfgang Plischke, im Vorstand der Bayer AG verantwortlich für Innovation, Technologie und Umwelt sowie Vorstand der Bayer Science & Education Foundation.
Das Nachhaltigkeits-Camp, an dem die acht Jugendlichen aus Deutschland zusammen mit fünf US-amerikanischen Schülern teilnehmen, wird von der Bayer Science & Education Foundation gemeinsam mit der Bayer USA Foundation und dem Bildungsträger RiverQuest organisiert. Die Schüler setzen sich mit dem Ökosystem Wasser, dem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und den Herausforderungen des Klimawandels auseinander. Auf dem Programm stehen neben Vorträgen und Gesprächen mit Experten auch Exkursionen mit Labor- und Feldexperimenten. Unter anderem werden die Jugendlichen verschiedene Flussläufe befahren, Wasser- und Bodenproben sammeln und deren Qualität untersuchen.
Die Stipendien sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert und decken alle anfallenden Reise- und Aufenthaltskosten ab. Zwei der acht Schülerstipendien wurden vom Bayer Schering Pharma Standort Bergkamen gestiftet, der im Rahmen seines 50-jährigen Werksjubiläums einen Schülerwettbewerb zum Thema Klimaschutz ausgeschrieben hat. Die Bayer-Stiftung hat das Schülerstipendienprogramm im Rahmen des konzernweiten Bayer-Klimaprogramms ins Leben gerufen.
Weitere Informationen zur Bayer Science & Education Foundation finden Sie unter: www.bayer-stiftungen.de
Mehr Informationen zum Bayer Climate Program finden Sie im Internet unter: www.klima.bayer.de
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