Wissenschaftspreise
Der Familie-Hansen-Preis
Für den Naturwissenschaftler und Diplom-Kaufmann Dr. Kurt Hansen (1910 – 2002) war die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Naturwissenschaften und der Medizin von zentraler Bedeutung. Hansen, der von 1962 bis 1974 Vorsitzender des Bayer-Vorstands war, machte sich maßgeblich um die Neustrukturierung des Konzerns verdient und konnte die internationale Position des Unternehmens, besonders auf dem außereuropäischen Markt weiter ausbauen.
Um Nachwuchswissenschaftler zu unterstützen, stiftete er 1999 den mit 75.000 Euro dotierten Familie-Hansen-Preis, der seit 2000 im Wechsel mit dem Otto-Bayer-Preis alle zwei Jahre an medizinisch-orientierte Naturwissenschaftler und Mediziner im deutschsprachigen Raum vergeben wird. Mit dem Preis werden zukunftsweisende Arbeiten in innovativen naturwissenschaftlich-medizinischen Gebieten ausgezeichnet.
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Aktuell stehen besonders Im Fokus: |
Die Preisträger
| 2011 | Prof. Dr. Stefan W. Hell Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg zur Pressemeldung (PDF 62 KB) |
| 2009 | Prof. Dr. Patrick Cramer Ludwig-Maximilians-Universität, München zur Pressemeldung (PDF 74 KB) |
| 2007 | Prof. Dr. Magdalena Götz Institut für Stammzellenforschung, Neuherberg zur Pressemeldung (PDF 68,2 KB) |
| 2005 | Privatdozent Dr. Rüdiger Klein Max-Planck-Institut für Neurobiologie, Martinsried zur Pressemeldung (PDF 185 KB) |
| 2002 | Prof. Dr. Ralf Baumeister Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Christian Haass Ludwig-Maximilians-Universität München zur Pressemeldung (PDF 78 KB) |
| 2000 | Prof. Dr. Thomas J. Jentsch Zentrum für Molekulare Neurobiologie Hamburg |

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