Geschichte

Engagement mit Tradition

Das Innovationsunternehmen Bayer fühlt sich bereits seit seinen Anfängen im 19. Jahrhundert der Gesellschaft verpflichtet. Heute bündeln die Bayer-Stiftungen das gesellschaftliche Engagement für soziale und wissenschaftliche Themen des Konzerns.

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Friedrich Bayer und Johann Friedrich Weskott

Schon im Jahr 1883 setzte Bayer sich zum ersten Mal für einen jungen Wissenschaftler ein. Friedrich Bayer junior, der Sohn des Firmengründers, finanzierte dem damals noch unbekannten Chemiker Carl Duisberg einen Forschungsaufenthalt in Straßburg. Wenige Jahre später – im Jahr 1897 – legte der Unternehmer den Grundstein für die Arbeit der Bayer-Stiftungen.

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts fördert der Bayer-Konzern die Wissenschaften mit einem systematischen Ansatz, der sowohl finanzielle als auch konzeptionelle Unterstützung umfasst. Zentrale Bausteine waren bereits früh Stipendienprogramme und Auszeichnungen für herausragende Forschungsarbeiten. Viele davon, so etwa das Carl-Duisberg-Stipendienprogramm oder der Otto-Bayer-Preis, sind nach prägenden Persönlichkeiten der Firmengeschichte benannt oder wurden direkt von diesen gestiftet.

Seit dem Jahr 2007 bündelt das Unternehmen seine Stiftungsaktivitäten unter dem Dach der Bayer Science & Education Foundation und der Bayer Cares Foundation. Mit der Konzentration des Konzerns auf seine Kernkompetenzen in den Life-Science-Gebieten geht seit 2015 auch eine Profilschärfung der Stiftungen einher: Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht heute der Einsatz für Pioniere aus Naturwissenschaften und Medizin.