Bayer-Stiftungen
Katastrophenhilfe

Schnell nachhaltig Hilfe leisten

Neben dem Ehrenamtsprogramm ist die Katastrophenhilfe der zweite Schwerpunkt der Bayer Cares Foundation. Die Stiftung unterstützt mit Soforthilfe und nachhaltigen Wiederaufbauprojekten Menschen, die durch Naturkatastrophen in aktute Not geraten sind.
Erdbeben in Sichuan (China)
Die chinesische Provinz Sichuan wurde im April 2013 von einem verheerenden Erdbeben zerstört.
In der Katastrophenhilfe ist die Stiftung weltweit tätig und setzt neben der Soforthilfe insbesondere auf die Unterstützung nachhaltiger Wiederaufbauprojekte, die sie gemeinsam mit den Bayer-Landesgesellschaften sowie Partnerorganisationen im Katastrophengebiet umsetzt. Neben finanziellen Mitteln fließen auch die speziellen Kompetenzen des Bayer-Konzerns unterstützend in die Hilfsmaßnahmen ein. 

2013: Erdbeben in Sichuan (China)
Nach dem verheerenden Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan im April 2013 unterstützt Bayer die Menschen in der Krisenregion mit einer Sofortspende von 120.000 Euro. Außerdem stellt das Unternehmen Medikamente sowie Produkte zum Schutz vor Krankheitserregern im Wert von mehr als einer Million Euro zur Verfügung. Darüber hinaus hat Bayer die Mitarbeiter in China zu Spenden aufgerufen. Das Unternehmen verdoppelt die von den Beschäftigten zur Verfügung gestellten Gelder bis zu einer Summe von 120.000 Euro. Die Sofortspende sowie das von den Mitarbeitern gestiftete Geld gehen an die gemeinnützige Hilfsorganisation "One Foundation". 
  
2012: Hurrikan „Sandy“
Bayer leistete eine Soforthilfe in Höhe von 150.000 US-Dollar für die Opfer des Hurrikans „Sandy“ an der Nordostküste der USA. Jeweils die Hälfte der Spende der Bayer USA Foundation ging an das Amerikanische Rote Kreuz und die Kinder-Hilfsorganisation Save the Children. Die finanzielle Unterstützung sollte unmittelbar den am stärksten betroffenen Menschen vor Ort zugute kommen, um den dringlichsten Bedürfnissen nach Nahrung, Kleidung, Gesundheit und Unterkunft Abhilfe schaffen zu können.

2011: Erdbeben und Tsunami in Japan
Nach dem verheerenden Erdbeben und dem anschließenden Tsunami in Japan im Jahr 2011 leistete Bayer Soforthilfe in Form einer Unternehmens-Spende in Höhe von 880.000 Euro an das japanische Rote Kreuz sowie Medikamenten-Spenden im Wert von 700.000 Euro an die japanischen Gesundheitsbehörden. 

Als Ergebnis einer gemeinsamen Spendenaktion von Mitarbeitern und Unternehmensleitung unterstützt die Bayer Cares Foundation außerdem mit 700.000 Euro die Hilfsorganisation Ashinaga beim Bau des „Tohoku Rainbow House“, einem Betreuungszentrum für Kinder, die ihre Eltern verloren haben. Über 300.000 Euro der Spende davon stammen aus einem Spendenaufruf der Sozialstiftung des Bayer-Konzerns, an dem sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 20 Ländern beteiligten. Rund 400.000 Euro steuern gemeinsam die Konzernzentrale sowie die japanische Bayer-Landesgesellschaft bei. Ab 2014 erhalten Kinder im "Tohoku Rainbow House" in der Stadt Sendai sowie in weiteren Orten der stark betroffenen Region Tohoku eine altersgerechte Betreuung und dauerhaft psychologische Unterstützung.  
 
Insgesamt beläuft sich die Bayer-Hilfe für Japan auf fast 2,3 Millionen Euro. Weitere Bayer-Hilfsprojekte in Katastrophengebieten von 2007 bis heute finden Sie hier.
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Letzte Änderung: 14. Mai 2013

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Förderbericht 2007-2010
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Erdbebenhilfe von Bayer für chinesische Schule
Das Engagement der Bayer-Mitarbeiter trägt Früchte
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Flyer Sozialprogramme 1,95 MB