Katastrophenhilfe

Hilfe, die Hoffnung gibt

Bebt die Erde oder bricht eine Epidemie aus, ist nach der ersten Nothilfe oft langfristiges Engagement nötig. Mit finanzieller Hilfe und Know-how aus dem Bayer-Konzern tragen die Bayer-Stiftungen dazu bei, dass die Menschen vor Ort wieder Hoffnung entwickeln und die Unterstützung von heute auch in der Zukunft noch Gutes bewirkt.

Die Bayer Cares Foundation unterstützt dabei, langfristige Perspektiven zu schaffen. Dafür fördert sie zum Beispiel den Bau neuer Unterkünfte, Krankenstationen oder Bildungseinrichtungen und sorgt dafür, dass lebenswichtige Hilfsmittel und Medikamente zur Verfügung stehen. Nach einer Katastrophe gilt es, das Chaos zu ordnen, die zerstörte Infrastruktur wieder aufzubauen und den Menschen in der Region wieder Hoffnung auf die Zukunft zu geben.

Entscheidend ist, dass die Menschen genau das bekommen, was sie wirklich benötigen und die Hilfe dort ankommt, wo man sie wirklich braucht. Um beides zu gewährleisten, arbeitet die Stiftung in der Katastrophenhilfe eng mit den Landesgesellschaften des Bayer-Konzerns und anerkannten Hilfsorganisationen zusammen.

Auswahl aktueller Projekte

Katastrophenhilfe in NepalZoom image

Für die Unterstützung von Rettungs-Teams und die Basisgesundheitsversorgung nach einem schweren Erdbeben in Nepal spendete Bayer 2015 100.000 Euro an den „Prime Minister’s National Relief Fund" in Indien. Darüber hinaus unterstützte Bayer die von den Erdbeben betroffenen Menschen mit schmerzlindernden und entzündungshemmenden Medikamenten im Wert von mehr als 300.000 Euro.


Bayer versorgte die Krisenregion in Westafrika mit MedikamentenZoom image

Um die Ebola-Epidemie in Westafrika einzudämmen, stellten die Bayer-Stiftungen 2014 Schutzkleidung im Wert von 75.000 Euro bereit. Bayer versorgte die Krisenregion mit Medikamenten für 3,7 Millionen Euro – die umfassendste Medikamentenspende der Firmengeschichte.


Bayer unterstützt die Philippinen bei der Bewältigung der Folgen des Taifuns HayianZoom image

Insgesamt 280.000 Euro spendeten Bayer und seine Mitarbeiter 2013, um die Philippinen bei der Bewältigung der Folgen des Taifuns Hayian zu unterstützen. Sie kamen dem Aufbau neuer Unterkünfte und Gesundheitseinrichtungen und zugute.


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Nach dem verheerenden Erdbeben in der chinesischen Region Sichuan leistete Bayer im April 2013 eine Sofortspende von 120.000 Euro und stockte später die Spenden von Mitarbeitern auf. Zusätzlich half das Unternehmen mit Medikamenten und Produkten zum Schutz vor Krankheitserregern im Wert von über einer Million Euro.